Kabarett und freie Szene
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2016: 7. Politischer Aschermittwoch saarländischer Kabarettisten
Kritik der SZ 2016 (PDF)

7. Politischer Aschermittwoch saarländischer Kabarettiste

2015: Im Rahmen der Saarbrücker Sommermusik

5. August 2015
"Schönheit & Grauen" - Gottfried Benn und der Expressionismus

Vorbericht Schönheit & Grau (PDF)


5. September 2015
"Gute Regie ist besser als Treue" - Gottfried Benn und die Frauen

Benn Frauen Kritik (PDF)

Gute Regie ist besser als Treue - Gottfried Benn und die Frauen


2015: 6. Politischer Aschermittwoch saarländischer Kabarettisten

2014: "Scherbenkonto" von Tilla Lingenberg
Kritik der SZ vom 1.12.2014 (PDF)

cherbenkonto von Tilla Lingenberg

2014: 5. Politischer Aschermittwoch saarländischer Kabarettisten

2013: 4. Politischer Aschermittwoch saarländischer Kabarettisten

Fubbes-Sitzung 2013
Programm

Fubbes 2013

2013: Fubbes-Sitzung im Haus Gabriel, Riegelsberg
www.fubbes-sitzung.de

2012: "Zwei nette kleine Damen auf dem Weg nach Norden" von Pierre Notte
„Weitere Vorstellungen: 20. und 21. Februar 2015 im TIV Theater im Viertel”
Das 2008 entstandene und teilweise gesungene Stück ist ein abenteuerlicher, eigenwilliger, absurd komischer, aber auch anrührender Roadtrip zweier Damen, der sie von Paris aus - nach der Einäscherung ihrer Mutter - in den Norden Frankreichs zum
Grab des Vaters führt.
Dabei bewegen sich die Schwestern nicht nur geographisch, sondern auch in ihrem Inneren fort. Die eigenwilligen und schrulligen Schwestern sind auf ihrer Reise mit der jeweils anderen und nicht zuletzt mit sich selbst konfrontiert. Aus dem Zusammenspiel zweier starker Charaktere entspinnt sich eine abwechslungsreiche Komödie: mal leicht, mal unterhaltsam, mal bewegend - ganz so, wie die Chansons, die die Schwestern unterwegs singen.
Mit Gabriele Bernstein und Barbara Scheck
Regie: Ingo Fromm
Musik: Alexander Wendt | Ausstattung: Judith Fecher
Zeichnung: Johannes Lotz / Foto: J.M. Laffitau

Zwei nette kleine Damen auf dem Weg nach Norden

2012: 3. Politischer Aschermittwoch saarländischer Kabarettisten

2012: Fubbes-Sitzung im Haus Gabriel, Riegelsberg
www.fubbes-sitzung.de

seit 2011: Auftritte bei der Saarbrücker Sommermusik
www.saarbruecken.de

2011: 2. Politischer Aschermittwoch der Kabarettistinnen und Kabarettisten im Saarland

2011: Fubbes-Sitzung im "Blauen Hirsch"

2011: "Ritterzorn auf Schoss Eppelborn"
www.ritterzorntheater.de

2010: Foyer
Eine Zuspätgekommene stürzt ins Foyer des Theaters, sie bricht zusammen, ist kurz bewusstlos. Zwei Angestellte kümmern sich um sie, d.h. sie verwickeln die langsam wieder zu Bewusstsein Kommende in ein Verwirrspiel, indem sie übergangslos in Bühnenfiguren schlüpfen und Originalzitate aus diversen Shakespeare-Stücken rezitieren. Letztere sind ausnahmslos entnommen: Hamlet, Othello, Romeo und Julia, Ein Sommernachtstraum, Wie es euch gefällt. Offensichtlich handelt es sich dabei um eine Spielerei, mit der die beiden Angestellten ihre Wartezeiten zu überbrücken pflegen. Die Besucherin erscheint als willkommene Abwechslung. Doch, einmal in Gang gesetzt, bekommt nun diese ansonsten harmlose Spielerei eine Dynamik, welche zu unvorhersehbaren Komplikationen führt, und schließlich zu einer Bedrohung der geordneten Welt jedes der Akteure wird. Das „Zuspätkommen“ zieht sich wie ein roter Faden vom Beginn bis zum Ende des Stückes. Jeder der agierenden Personen wird im Laufe der Handlung eine Erkenntnis zuteil – und in jedem Falle kommt sie zu spät. Vielleicht der größte Nachteil der menschlichen Erkenntnisfähigkeit überhaupt: sie bezieht sich immer nur auf Vergangenes.

Hirschragout

2010: 1. Politischer Aschermittwoch der Kabarettistinnen und Kabarettisten im Saarland
www.brunner-und-barscheck.de


1. Politischer Aschermittwoch der Kabarettistinnen und Kabarettisten im Saarland

2010: Fubbes-Sitzung im „Blauen Hirsch“
www.brunner-und-barscheck.de


Fubbes-Sitzung im „Blauen Hirsch“

2008: „Hirschragout“
Das war noch nie da: 10 (in Worten: zehn) Größen der regionalen Kleinkunstszene plus ein mit allen musikalischen Wassern gewaschener Tastenkünstler haben sich zusammengetan, um ein gemeinsames Programm auf die Bretter zu stemmen. Und wahrhaftig: Es ist geschehen. “Hauptsache wild!“, dachte sich der wilde Haufen und nannte sich „Hauptsache wild!“ Häppchen für Häppchen, von allem nur das Beste kam in den Topf. Der Blaue Hirsch war Heimat, Zuflucht und Arbeitsstatt der bunten Truppe – und wird nun natürlich auch Spielstätte sein. Seit Monaten schon köchelt nun eine Revue ohne Furcht und Tadel lecker duftend vor sich hin. Und bald wird der Deckel geöffnet und „Hauptsache wild!“ präsentieren stolz ihr „Hirschragout“. Lieder, Szenen, Texte und Showeinlagen, teils wohl bekannt, teils brandneu, aber alle so und vor allem in dieser Besetzung noch nie gesehen. Comedy, Musik, Chansons und Kabarett, von und mit Barbara Scheck, Peter Tiefenbrunner, Gabriele Bernstein, Dieter Hofmann, Moschgan Ebrahimi, Tommy Leidinger, Susanne Kruse, Uwe Andresen, Willy Fries und Matthias Alt, sowie an den Tasten Helmut Hofmann. So kann der Sommer kommen!

www.hauptsache-wild.de

www.hirschragout.org


Hirschragout

2007: Zyklisches/Quelque chose de cyclique
Eine Performance anlässlich der Kultur-Rad-Tour Vélo Variation von Lothringen bis Luxemburg.
Ums Rad drehte sich dann alles am Freitagnachmittag in der peppigen Performance von Elodie Brochier und Barbara Scheck in der Kulturhalle Wehrden. Die Schauspielerin und Puppenspielerin aus Saargemünd und die Kabarettistin aus Saarbrücken hatten speziell für Völklingen eine deutsch-französische Velo-Variation kreiert. Ein paar Takte Piaf, ein paar Zeilen von Gertrude Stein und viel Eigenes kam über Brainstorming, Recherche und Assoziation zusammen. Die Darstellerinnen drehten das Rad vor und zurück. Sie pusteten am Windrädchen, verwandelten sich in römische Göttinen und schauten auf ihrer Zeitreise durch Hula-Hoop-Reifen in die ferne Zukunft. Brochier und Scheck spielten mit Worten und Bildern, sie reimten launig: "Wer sitzet auf des Glückes Rade, der schaue, dass kein Fall im schade." Und sie zeigten fantasievolles Figurentheater. In schwarzen Kleidern vor dunklem Bühnenhintergrund wurden Kopf und Hand zu Allein-Akteuren. Bunte Reifen und Wollknäuel übernahmen die Regie, eine Glaskugel und Drahtkubus erzählten wundersame Geschichten.
Saarbrücker Zeitung (Ausgabe Völkingen), 21.5.07
Zyklisches

2007: Ein Süppchen zu Ehren... MUSIKALISCHE DICHTERSUPPE ...von Robert Gernhardt
Ini-Art - Initiative für MusikKunst e.V präsentiert eine Hommage an den im Jahr 2005 viel zu früh Verstorbenen. Einen Abend mit Gedichten dieses außergewöhnlichen Poeten der Neuen Frankfurter Schule, eingebettet in lebende Musik und den Genuss einer delikaten Suppe. »Erst als man ihn zum Essen rief, wurd' er wieder kreativ, und sprach die schönen Worte: Gibt es hinterher noch Torte?«
Mitwirkende: Katharina Bihler - Rezitation Barbara Scheck - Rezitation Stefan Scheib - Bass, Elektronik Frank Jacob - Gitarre Hartmut Oßwald - Saxophone, Klarinetten Wollie Kaiser - Saxophone, Klarinetten, Rezitation

2002: tohuwaababa – eine Ernst-Jandl-Revue
www.brunner-und-barscheck.de

2000: Mei Vater war a Weanerin - ein Valentin/Karlstadt Abend
www.brunner-und-barscheck.de

1999: Das Gänsegretel von Fechingen - Zur 1000 Jahr Feier der Stadt Saarbrücken.
Darstellerin, Text: Bettina Koch

1999: Goethe von hinten - oder Die wahre Stella 
Mitautorin und Darstellerin, verlegt bei MTT Marianne Terplan Theaterverlag (u.a. m. Alice Hoffmann)
www.mttheaterverlag.de

1998: Friederike-Kempner-Abend: Kennst du das Land - ach leider nicht
Bearbeiterin, Darstellerin, zusammen mit Katharina Bihler
www.liquidpenguin.de

1999: Die Bettleroper 
Neuübersetzerin, Bearbeiterin und Darstellerin.Verlegt bei MTT Marianne Terplan Theaterverlag
www.mttheaterverlag.de


1996-1997: Bar-Revue Bukowski Waits For Us  (bundesweit)
von und mit u.a. Michael Kiessling
Video ansehen
www.bukowski-waits.de


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